Lawine Torrèn | Hannibal
Der Erfolg der Inszenierung resultiert aus den Erzählungen jener 5000 bis 8000 Zuschauer, die bisher jedes Jahr zu Hannibal am Gletscher waren. Die Produzenten – Sölden, Red Bull und Lawine Torrèn – sind übezeugt, dass sich dieses Projekt zu einem Jedermann der Alpen entwickeln könnte. Das muss man live gesehen haben und wer es gesehen hat, will wieder hin.
“In einer durchdigitalisierten Welt, deren letzte Reste von Dunkelheit mit Straßenbeleuchtungen vergällt werden, ist Hannibal der atavistische Versuch, unsere Geschichte, die Zwiespältigkeit unserer abendländischen Kultur und Fragilität einer Existenz, die auf ehemaliger römischer Dominanz beruht, am eigenen Leib in 3000m Seehöhe und mit allen Sinnen – bei jedem Wetter – spürbar zu machen”, beschreibt Regisseur Hubert Lepka seine Motivation.
Die Geschichte
218 v. Chr. überquerte Hannibal aus Karthago in nur zehn Tagen mit 60.000 Mann und 37 Elefanten die Alpen. Er überwand steile Bergflanken, das sich plötzlich ändernde Wetter, die Lawinen und besiegte Italien. Trotz haushoher militärischer Überlegenheit verzichtete Hannibal jedoch auf die Eroberung Roms. Ein Verzicht mit historischen Konsequenzen: Dem Zögern folgte die Niederlage gegen die Römer unter Scipio in der Schlacht bei Zama. Rom stieg zur beherrschenden Macht im Mittelmeerraum auf, das afrikanische Karthago versank in der Bedeutungslosigkeit.
Karten unter www.soelden.com/hannibal
Pressemitteilung 2009 als PDF (231 kB) downloaden
Pressemitteilung (englisch) 2009 als PDF (231 kB) downloaden
Pressebericht Der Standard (44 kB) downloaden
Pressebericht Salzburger Nachrichten(426 kB) downloaden
Pressebericht Wired/April (178 kB) downloaden
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